Drei Wanderer mit Stöcken auf blühender Almwiese, sonnige Berglandschaft mit Hütte
Sommer
im Sarntal

Sommer im Sarntal: Natur erleben, aktiv sein und Ruhe genießen

Der Sommer im Sarntal zeigt sich von seiner schönsten Seite: Saftig grüne Almwiesen, beeindruckende Berggipfel und klare Bergluft laden dazu ein, die Natur mit allen Sinnen zu erleben. Ob gemütlich oder sportlich – hier findet jeder seine ganz persönliche Auszeit. Egal, ob Sie wandern, biken oder einfach nur die Ruhe genießen möchten – das Sarntal bietet unzählige Möglichkeiten für unvergessliche Urlaubsmomente.

Ihr Sommerurlaub im Almhotel Bergerhof

Das persönlich geführte Almhotel Bergerhof liegt ruhig am sonnigen Berghang auf rund 1.250 Metern Höhe und ist ein idealer Ausgangspunkt für einen abwechslungsreichen Sommerurlaub im Sarntal. Wanderwege und Biketouren beginnen in der Umgebung des Hotels, während das Wandergebiet Reinswald nur rund drei Kilometer entfernt liegt.

Auch ohne Auto lässt sich das Sarntal bequem entdecken: Die nächste Bushaltestelle befindet sich etwa 100 Meter vom Hotel entfernt, und mit dem inkludierten Südtirol Guest Pass nutzen Sie die öffentlichen Verkehrsmittel in Südtirol kostenlos. Für Fahrräder steht Ihnen ein eigenes Depot zur Verfügung.

Nach einem erlebnisreichen Tag in den Bergen können Sie in unserer Sauna oder im beheizten Außenwhirlpool entspannen. Am Abend erwarten Sie regionale Gerichte und hausgemachte Küche sowie die persönliche Betreuung, die den Bergerhof auszeichnet.

Bergwanderung zu den Stoanernen Mandln

Leicht
ca. 2 Stunden, hin und zurück
ca. 400 m

Strecke: ca. 7 km

Ausgangspunkt: Sarner Skihütte auf ca. 1.600 m Höhe, erreichbar von Sarnthein über die Straße in Richtung Auen

 

Wegbeschreibung

Von der Sarner Skihütte folgt man dem Weg Nr. 2 in Richtung Stoanerne Mandln. Der breite Pfad führt zunächst durch einen schattigen Wald. Nach etwa 30 Minuten erreicht man die Auener Alm. Hinter der Alm führt der Weg weiter durch freies Almgelände hinauf zum Auener Jöchl. Dort biegt man links auf den Weg Nr. 23 ab. Dieser führt über einen breiten, leicht ansteigenden Rücken zum Wetterkreuz und weiter zu den Stoanernen Mandln.

Oben angekommen, findet man eine Vielzahl aufgeschichteter Steinfiguren, die dem Gipfel eine mystische Atmosphäre verleihen. Besonders beeindruckend ist der Rundblick auf die Sarntaler Berge und die Dolomiten – ein lohnendes Ziel für die ganze Familie.

 

Rückweg: wie auf dem Hinweg.

Mögliche Variante: Bis zur Auener Alm folgt man demselben Weg. Kurz danach kann man rechts auf einen etwas steileren, aber kürzeren Weg abbiegen.

Steinmännchen mit bunten Gebetsfahnen im goldenen Sonnenuntergang, meditative Bergstimmung

Rundwanderung um den Durnholzer See

Leicht
ca. 1 Stunde

Strecke: ca. 3 km

Ausgangspunkt: Parkplatz kurz unterhalb des Dorfes, am Ende der öffentlich befahrbaren Straße

 

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz führt eine kurze, steile Asphaltstraße in wenigen Minuten zum Durnholzer See. Dort biegt man zunächst rechts in den Wald ab. Anschließend gelangt man auf eine asphaltierte Straße, die malerisch an Wiesen und Höfen vorbeiführt und zum Ausgangspunkt zurückführt.

 

Mögliche Variante: Sehr eindrucksvoll ist ein Besuch der Durnholzer Pfarrkirche zum heiligen Nikolaus mit ihren einzigartigen Fresken, die zu den schönsten und bedeutendsten Südtirols zählen. Dazu biegt man kurz vor dem Ende der Seeumrundung rechts ab und folgt der kurzen Straße ins Dorf.

Herbstlicher Bergsee im Sarntal mit goldgelben Lärchen und Kirchturm bei Sonnenuntergang

Wanderung zum Latzfonser Kreuz – zur höchstgelegenen Wallfahrtskirche Europas

Mittel
ca. 5,5–6 Stunden, hin und zurück
ca. 850 m insgesamt

Strecke: ca. 16 km

Ausgangspunkt: Talstation der Kabinenbahn in Reinswald

 

Wegbeschreibung

Von der Talstation folgt man dem Wanderweg Nr. 7, der über breite Almwege durch Wald und Wiesen zur Getrumalm auf 2.094 m führt. Von dort folgt man weiterhin dem Weg Nr. 7 durch die weitläufige Almlandschaft bis zum „Lückl“, einer kleinen Scharte.

Von dort erblickt man bereits das Schutzhaus Latzfonser Kreuz und die Wallfahrtskirche vor einem beeindruckenden Bergpanorama. Über kurze, steinige Serpentinen steigt man noch wenige Minuten hinunter und erreicht schließlich das Ziel.

 

Variante mit Kabinenbahn: Von der Talstation kann man alternativ mit der Kabinenbahn hinauffahren und sich dadurch rund 560 Höhenmeter ersparen. Von der Bergstation folgt man dem breiten Weg Nr. 11, der einfach und nahezu eben zur Getrumalm führt. Ab dort geht es wie oben beschrieben weiter.

 

Rückweg: wie auf dem Hinweg.

Variante A: Alternativ kann man ab der Getrumalm dem Weg Nr. 11 folgen. Nach rund einem Kilometer erreicht man eine Weggabelung. Dort hält man sich links und steigt in Richtung „Chrust-Gepatsch“-Alm ab, wo eine Einkehr möglich ist. Von dort geht es weiter abwärts in Richtung Sunnolm über den Weg Nr. 9 und anschließend über den Weg Nr. 7 zurück nach Reinswald.

Variante B – etwas länger: Bis zur Getrumalm geht es wie auf dem Hinweg zurück. Kurz unterhalb der Alm folgt man links dem absteigenden Weg Nr. 7A. Dieser führt zunächst an einer wunderschönen und ruhigen Bach- und Wiesenlandschaft vorbei. Über einen angenehmen Waldweg gelangt man anschließend zu den sogenannten Reinswalder Mühlen. Von dort folgt man der Beschilderung in Richtung Reinswald beziehungsweise zur Talstation.

Latzfonser Kreuz mit Schutzhütte und Bergkapelle vor Dolomitenpanorama im Abendlicht

Wanderung zum Totenkirchl

Mittel
ca. 4 Stunden, hin und zurück
ca. 630 m

Strecke: ca. 12 km

Ausgangspunkt: Talstation der Kabinenbahn in Reinswald

Wegbeschreibung

Von der Talstation in Reinswald folgt man dem Weg Nr. 7 mit der Beschilderung „zum Toten“ beziehungsweise „Totenkirchl“. Der Weg führt zunächst in den Wald hinein und an den Kreuzwegstationen vorbei.

Anschließend steigt man rechts über schmale Waldwege auf, bis man die weitläufige Almfläche erreicht. Über kleine Brücken und durch die Wiesen gelangt man schließlich zum Seeberg. Über den Weg Nr. 6 steigt man durch teilweise steiniges Gelände zum Totenkirchl auf.

 

Tipp: Folgt man ab dem Totenkirchl dem Weg Nr. 2A, gelangt man in einer knappen Viertelstunde zum wunderschönen Totensee, einem klaren Bergsee vor malerischer Kulisse.

Rückweg: wie auf dem Hinweg.

Kleine weiße Bergkapelle auf grünem Höhenrücken mit Wanderweg und Wolkenhimmel im Sarntal

Wanderung auf das „Sattele“ – ein einzigartiger Aussichtspunkt

Schwer
ca. 4,5 Stunden, hin und zurück
ca. 890 m

Strecke: ca. 12 km

Ausgangspunkt: Talstation der Kabinenbahn in Reinswald

 

Wegbeschreibung

Von der Talstation in Reinswald folgt man der Beschilderung in Richtung Pichlberg – zunächst über den Weg Nr. 7 und anschließend über den Weg Nr. 9.

Vom bewirtschafteten Bergrestaurant Pichlberg an der Bergstation der Kabinenbahn folgt man dem Weg Nr. 9B. Nach einer kurzen Passage auf einer breiten Forststraße biegt man links ab und folgt dem Pfad über die Bergwiesen bis hinauf auf den sanften Grat, von dem aus das Gipfelkreuz bereits sichtbar ist.

Über den leicht steinigen und schmalen Pfad gelangt man schließlich zum Gipfel, von dem aus sich ein atemberaubendes 360-Grad-Panorama eröffnet.

 

Variante mit Kabinenbahn: Fährt man von der Talstation in Reinswald mit der Kabinenbahn zur Bergstation, erspart man sich rund 560 Höhenmeter. Die gesamte Gehzeit verkürzt sich dadurch auf ca. 1 Stunde und 45 Minuten, davon etwa 1 Stunde für den Aufstieg und 45 Minuten für den Abstieg. Die Wanderung bleibt ebenso lohnend, ist jedoch deutlich weniger anspruchsvoll.

 

Tipp: Vom „Sattele“ aus besteht die Möglichkeit, auf das benachbarte Plankenhorn aufzusteigen oder zum Gipfel Morgenrast hinunterzuwandern und anschließend über die Pfnatschalm nach Reinswald abzusteigen.

 

Rückweg: wie auf dem Hinweg.

Wanderer am Gipfelkreuz genießt den weiten Blick über die Südtiroler Bergketten

Familienerlebnis auf dem Urlesteig

Mittel
für alle Etappen ca. 5 Stunden
ca. 630 m

Strecke: ca. 13 km

Ausgangspunkt: Talstation der Kabinenbahn in Reinswald

 

Der Urlesteig bietet auf seinen sechs Etappen ein einzigartiges Erlebnis für die ganze Familie. Rund um verschiedene Themenwelten wie Wasser und Tiere können Kinder forschen, klettern, Neues entdecken und sich inmitten der Natur austoben.

 

Wegbeschreibung:

Von der Talstation der Kabinenbahn in Reinswald folgt man dem Weg Nr. 7. Dieser führt an einem Wetterkreuz vorbei bis zur Almhütte Sunnolm, wo sich bereits ein Spielplatz für Kinder befindet.

Von der Sunnolm führt der Weg Nr. 8, später der Weg Nr. 9A, durch Almwiesen zur Pfnatschalm. Dort lädt ein Teich mit Floß zu Wasserspielen ein. Anschließend geht es über den Weg Nr. 11 in Richtung Bergrestaurant Pichlberg und auf einem breiten, größtenteils ebenen Weg weiter zur Getrumalm.

Auf diesem Abschnitt erfahren Groß und Klein viel über die Geschichte und Kultur des Sarntals. Von der Getrumalm steigt man wenige Meter über den Weg Nr. 7 in Richtung Reinswald ab, bis der Mühlenweg Nr. 7A links abzweigt.

Dieser führt entlang des Getrumbachs hinab und durch Wald und Wiesen. Unterwegs warten spannende Stationen rund um die Pflanzenwelt und die Naturgewalten. Schließlich erreicht man die bewirtschafteten Reinswalder Mühlen, wo ein weiterer Kinderspielplatz wartet.

Abschließend folgt man der Beschilderung in Richtung Talstation Reinswald. Über weitere Erlebnisstationen, die diesmal im Zeichen der Almwiese stehen, gelangt man zum Ausgangspunkt zurück.

Bergsee mit Holzbrücke auf grüner Alm im Sarntal, weidende Kühe und Panoramablick

Sagenweg

Leicht
ca. 1 Stunde und 15 Minuten, hin und zurück
ca. 70–90 m

Strecke: ca. 3 km

Ausgangspunkt: siebte Kehre der Aberstückler Höfestraße, Beschilderung „Sagenweg“; von dort zu Fuß bis zum Wippingerhof, dem Ausgangspunkt des Sagenweges

 

Das Sarntal ist reich an Sagen und Legenden. Auf dem Sagenweg in Aberstückl können Eltern und Kinder diese überlieferten Geschichten kennenlernen und sich in Form eines Quiz mit neun ausgewählten Sagen beschäftigen.

Eine eigens konzipierte Sagenweg-Broschüre mit dem Quiz ist beim Einstieg am Wippingerhof oder im Tourismusbüro erhältlich.

 

Wegbeschreibung

Vom Ausgangspunkt am Wippingerhof folgt man dem Weg Nr. 13 über das „Eggerwiesl“ bis zur bewirtschafteten Durralm.

 

Rückweg: wie auf dem Hinweg.

Vier Kinder entdecken eine Wald-Erlebnisstation an einem Themenweg im Sarntal

Talrundweg im Sarntal – Nord

Leicht
ca. 2,5 Stunden
ca. 290 m

Strecke: ca. 8 km

Ausgangspunkt: Sarnthein, großer Parkplatz beim Busbahnhof

 

Der Talrundweg im Sarntal besteht aus zwei Etappen: einer südlichen und einer nördlichen Runde. Beide Etappen sind jeweils ca. 8 km lang und können auch an einem Tag miteinander verbunden werden.

Der nördliche Teil des Rundweges führt von Sarnthein durch den Wald zum Ortsteil Astfeld und anschließend über Waldwege zurück zum Ausgangspunkt.

Zwei Mädchen sitzen auf einem Holzzaun und blicken auf das grüne Dorf Sarnthein im Tal

Talrundweg im Sarntal – Süd

Leicht
ca. 2,5 Stunden
ca. 360 m

Strecke: ca. 8 km

Ausgangspunkt: Sarnthein, großer Parkplatz beim Busbahnhof

 

Der Talrundweg im Sarntal besteht aus zwei Etappen: einer südlichen und einer nördlichen Runde. Beide Etappen sind jeweils ca. 8 km lang und können auch an einem Tag miteinander verbunden werden.

Die südliche Runde führt von Sarnthein über den Gasthof Bad Schörgau zum Weiler Steet und anschließend an der Burg Reinegg vorbei zurück nach Sarnthein.

Panoramablick über das grüne Sarntal mit dem Dorf Sarnthein zwischen bewaldeten Berghängen

Wanderung auf die Sarner Scharte und zum Villanderer Berg

Schwer
ca. 4–5 Stunden, hin und zurück
ca. 1.000 m

Strecke: ca. 11 km

Ausgangspunkt: Parkplatz Riedlsberg auf 1.500 m Höhe oberhalb von Sarnthein

 

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz beim Riedlerhof folgt man dem markierten Weg Nr. 3. Dieser führt zunächst durch den Wald und anschließend durch Blockwerk und felsiges Gelände.

Im weiteren Verlauf geht es steil und in Serpentinen hinauf zum sogenannten „Schartl“. Gleich rechts befindet sich dort ein Biwak. Abschließend folgt man dem Weg Nr. 2 bis zum Gipfelkreuz auf der Sarner Scharte.

Wer möchte, kann noch zum nahe gelegenen Gipfel des Villanderer Berges weiterwandern. Für den Hinweg benötigt man etwa eine halbe Stunde, wobei rund 50 zusätzliche Höhenmeter zu bewältigen sind.

 

Rückweg: Geübte Berggeher können zunächst zur Senke zwischen den beiden Gipfeln zurückkehren und dort dem gesicherten Steig Nr. 18A hinab bis zum Almschank Waldrast folgen. Von dort geht es zurück zum Ausgangspunkt beim Riedlerhof.

Ungeübte Wanderer sollten auf demselben Weg wie beim Aufstieg zurückkehren.

Verwitterter Holzzaun auf grüner Almwiese vor markanter Felswand im Sarntal

Wanderung von Durnholz zur Flaggerschartenhütte – Marburger Hütte

Schwer
ca. 5 Stunden, hin und zurück
ca. 980 m

Strecke: ca. 14 km

Ausgangspunkt: Parkplatz unterhalb des Durnholzer Sees

 

Wegbeschreibung

Zunächst wandert man über die asphaltierte Straße hinauf zum Durnholzer See. Entlang des Westufers geht es bis zum nördlichen Seeende. Dort hält man sich links und folgt der Beschilderung zur Flaggerschartenhütte, die auch Marburger Hütte genannt wird.

Auf dem Weg Nr. 16 folgt man zunächst der Asphaltstraße. In einer scharfen Rechtskehre biegt man links in den Wald ab und steigt zur Seebalm hinauf.

Weiterhin dem Weg Nr. 16 folgend, wandert man zunächst durch den Wald und gelangt anschließend auf offene Almflächen und Latschenhänge.

Im letzten Abschnitt geht es durch felsiges Gelände und über Steinblöcke etwas steiler hinauf zur Flaggerscharte. Von dort erreicht man in wenigen Minuten die Hütte und den danebenliegenden Flaggersee.

 

Rückweg: wie auf dem Hinweg.

Steinerne Almhütte am spiegelglatten Bergsee inmitten schroffer Felsberge in Südtirol

Wanderung zum Almschank Waldrast

Leicht
ca. 1 Stunde und 15 Minuten, hin und zurück
ca. 250 m

Strecke: ca. 4 km

Ausgangspunkt: Parkplatz beim Hallerhof am Riedlsberg oberhalb von Sarnthein

 

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz beim Hallerhof folgt man dem Wanderweg Nr. 3A bis zum Almschank Waldrast.

 

Rückweg: wie auf dem Hinweg.

 

Variante: Wer die Wanderung verlängern möchte, kann am großen Parkplatz beim Busbahnhof in Sarnthein starten. Zunächst folgt man dem Weg Nr. 3 und anschließend, wie oben beschrieben, dem Weg Nr. 3A.

Die gesamte Wanderung dauert ca. 3,5 Stunden, ist rund 12 km lang und umfasst etwa 800 Höhenmeter.

Urige Almhütten im warmen Abendlicht mit weidenden Schafen im Sarntal

Wanderung zur Getrumalm

Leicht
ca. 2 Stunden, hin und zurück
ca. 100 m

Strecke: ca. 6,4 km

Ausgangspunkt: Bergstation der Kabinenbahn in Reinswald am Pichlberg

 

Wegbeschreibung

Von der Bergstation der Kabinenbahn in Reinswald am Pichlberg folgt man dem breiten Wanderweg Nr. 11 in Richtung Getrumalm.

Dieser flache Streckenabschnitt ist gleichzeitig Teil des familienfreundlichen Erlebnisweges Urlesteig und den Themen Geschichte und Kultur gewidmet. Der Panoramaweg schlängelt sich ohne große Anstrengung durch die Landschaft und bietet herrliche Ausblicke auf die Sarntaler Bergwelt.

Nach etwa einer Stunde gemütlicher Gehzeit erreicht man die malerische Getrumalm auf 2.094 m Höhe. Dort lädt die traditionelle Südtiroler Küche zu einer stärkenden Einkehr ein.

 

Tipp: Von der Almhütte aus kann man auf dem Weg in Richtung Kassianspitze weiter aufsteigen. In rund 50 Minuten erreicht man den wunderschönen Getrumsee auf 2.368 m, einen klaren Bergsee inmitten einer rauen alpinen Kulisse.

 

Rückweg: wie auf dem Hinweg.

Alternativ kann man von der Getrumalm über den Weg Nr. 7 oder entlang des restlichen Urlesteigs am Getrumbach zur Talstation hinabwandern.

Almhütte in den Sarntaler Bergen mit blühenden Almrosen und dramatischer Wolkenstimmung

Wanderung zum Marterloch und zur Hängebrücke

Leicht
ca. 2,5–3 Stunden
ca. 150 m im Aufstieg

Strecke: ca. 10 km

Ausgangspunkt: Bundschen beim Gasthof Bundschen

 

Die eindrucksvolle Hängebrücke über dem Marterloch ist 272 m lang und verläuft in einer Höhe von rund 130 m.

 

Wegbeschreibung

Man folgt der Wegmarkierung rechts vom Gasthof Bundschen in Richtung Marterloch beziehungsweise Hängebrücke. Der Weg Nr. 1 führt durch Wald und Wiesen sowie an mehreren Höfen vorbei bis zur Hängebrücke über dem Marterloch.

Anschließend wandert man weiter in Richtung Afing und steigt von dort nach Halbweg oder zum Moarhäusl ab. An beiden Orten befindet sich jeweils eine Bushaltestelle, sodass man bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Ausgangspunkt zurückkehren kann.

Wanderer überqueren die Hängebrücke über die bewaldete Schlucht im Sarntal im Sommer

Wanderung zur Öttenbacher Alm

Leicht
ca. 1 Stunde und 20 Minuten, hin und zurück
ca. 250 m

Strecke: ca. 3,5 km

Ausgangspunkt: Parkplatz beim Obemarcherhof oberhalb von Sarnthein

 

Wegbeschreibung

Zunächst wandert man leicht ansteigend über den Weg Nr. 10A in Richtung Öttenbacher Alm. Den letzten Abschnitt kann man abkürzen, indem man einen steilen Steig, der ebenfalls zum Weg Nr. 10A gehört, über die Wiesen bis hinauf zur Alm nimmt.

 

Rückweg: wie auf dem Hinweg.

 

Tipp: Die Öttenbacher Alm ist ein idealer Ausgangspunkt für weitere Wanderungen. Von dort kann man beispielsweise zur Meraner Hütte im Wandergebiet Meran 2000 wandern oder auf die umliegenden Gipfel Kleiner Mittager, Großer Mittager oder Sam aufsteigen.

Sonnige Almhütte mit Terrasse und Mountainbikes bei einer Einkehr auf der Sarntaler Alm

Wanderung zur Kofeljoch-Hütte

Leicht
ca. 3 Stunden, hin und zurück
ca. 400 m

Strecke: ca. 9 km

Ausgangspunkt: Parkplatz unterhalb des Durnholzer Sees

 

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz steigt man zunächst zum Durnholzer See hinauf und folgt anschließend dessen Westufer bis zu einer Weggabelung. Dort biegt man nach Osten ab und folgt dem Weg Nr. 5.

Dieser führt am Seeberhof vorbei und mündet anschließend wieder in eine Asphaltstraße. Ab dem Öbersthof folgt man der Forststraße und hält sich rechts. Von dort weist die Markierung den Weg zur Kofeljoch-Hütte.

 

Rückweg: wie auf dem Hinweg.

Gemütliche Almhütte mit Sitzbänken und Südtiroler Fahne vor bewaldeten Bergen im Herbst

Ihr Zimmer im Sarntal

Gemütliches Doppelzimmer mit hellem Holzbett, Schreibtisch, TV und Laminatboden

Doppelzimmer Durnholz

17-20 m²
 | 
für 1-2 Personen
Gemütliches Dachgeschoss-Zimmer mit Holzbett, Bademantel und alpinem Alm-Motiv

Doppelzimmer Reinswald

20-23 m²
 | 
für 1-3 Personen